top of page

Kündigungsschutzklage - Anwalt in München

Rote Stühle

Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, muss es schnell gehen. Denn es läuft nicht nur die Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung. Weitere Fristen, teilweise von nur wenigen Tagen, könnten zu beachten sein. Deshalb sollten Sie nach Erhalt einer Kündigung sofort einen erfahrenen Anwalt kontaktieren.

 

Sie fragen sich, ob sich der Aufwand lohnt? Diese Frage ist berechtigt. Stellt sich heraus, dass Sie gegen die Kündigung nichts machen können, sind am Ende nur Kosten entstanden. Wenn Sie zu uns kommen, haben Sie diese Sorge nicht. Wir prüfen für Sie kostenlos, ob es sich finanziell für Sie lohnt gegen die Kündigung vorzugehen.

Erst wenn Sie bei positiver Vorprüfung eine Auftrag erteilen, kommt es zu einem Mandat. Dann vertreten wir Sie gerne vor dem Arbeitsgericht München, reichen fristgemäß Klage ein und führen für Sie alle Verhandlungen bis zu einem optimalen Abschluss.

Wenn Sie gerade eine Kündigung erhalten haben, sollten Sie deshalb nicht zögern und direkt zum Telefon greifen. Ihr Anruf ist uns jederzeit willkommen.

Klage gegen die Kündigung: Was ist wichtig?

Warum eine Klage gegen die Kündigung ?

Abbildung: Eingang zum Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht in München

Gegen eine Kündigung muß eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht innerhalb von 3 Wochen ab Zugang der Kündigng eingereicht werden.

In § 4 Kündigungsschutzgesetz ist hierzu geregelt:

 

"ein Arbeitnehmer, der geltend machen will, dass eine Kündigung sozial ungerechtfertigt oder aus anderen Gründen rechtsunwirksam ist, innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung beim Arbeitsgericht eine Klage auf Feststellung einreichen muss, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst ist."

Deshalb müssen Sie nach Zugang einer Kündigung so rasch wie möglich klären, ob Sie  sich gegen die Kündigung wehren möchten.

Ob die Klageerhebung in Ihrem Fall sinnvoll ist oder nicht, erfahren Sie von uns bei einem Anruf in unserer Kanzlei. Damit keine Anwaltskosten Sie von diesem wichtigen Schritt abhalten, ist das Telefonat für einen Check der Kündigung bei uns unverbindlich und kostenlos.

Wann ist die Klage sinnvoll?

Wenn sie sich gegen die Kündigung wehren wollen, müssen Sie eine Kündigungsschutzklage einreichen. Dies ist dann in Erwägung zu ziehen, wenn nach einer Prüfung der Rechtmäßigkeit der Kündigung überwiegend davon auszugehen ist, dass die Kündigung unwirksam ist. Weil Sie als Arbeitnehmer üblicherweise nicht in der Lage sind diese Beurteilung selbst zu treffen, bieten wir Ihnen an in einem ersten Telefonat hierzu einer Einschätzung zu geben.

Dieses Telefonat ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Soll ich selbst mit dem Arbeitgeber reden?

Grundsätzlich raten wir von Diskussionen mit dem Arbeitgeber nach einer Kündigung ab. Zu groß ist die Gefahr, dass es dabei zum Streit bis hin zu weiteren Konflikten und zusätzlichen Kündigungen kommt. Die Kündigung ist ein Zeichen, dass der Arbeitgeber Sie loswerden möchte und nicht mehr mit Ihnen diskutieren will. Erfahrungsgemäß bringen Diskussionen hier nichts.

Wichtig ist zu wissen, dass Verhandlungen mit dem Arbeitgeber auch keinerlei Einfluss auf den Ablauf der Klagefrist haben. Während der Verhandlungen läuft die Klagefrist weiter. Manche Arbeitgeber nutzen die Unkenntnis von Arbeitnehmers bzw. deren Vertrauen auf die Verhandlungen aus und diskutieren mit dem Arbeitnehmer so lange bis seine Klagefrist abgelaufen ist.

Ist eine Klage nötig?

Die Antwort ist eindeutig: Sie müssen klagen. Der Grund liegt darin, dass das Kündigungsschutzgesetz bestimmt, dass - mit nur wenigen Ausnahmen - eine Kündigung, gegen die man sich nicht mit einer Klage wehrt, mit Ablauf der Klagefrist als wirksam gilt. Deswegen muss Ihr Arbeitgeber nach einer Kündigung einfach nur drei Wochen warten. Wenn Sie bis dahin keine Klage eingereicht haben, kann er davon ausgehen, dass seine Kündigung, auch wenn sie eigentlich rechtswidrig ist und damit an sich unwirksam wäre - und Sie sich erfolgreich dagegen hätten wehren und ggf. eine Abfindung erlangen können - trotzdem das Arbeitsverhältnis beendet hat.

Wann muss ich die Klage einreichen?

Sie sollten nach Zugang der Kündigung keine Zeit verlieren, weil Fristen laufen! Der erste Schritt bei Erhalt einer Kündigung ist deshalb, dass man sofort eine Einschätzung vornimmt, ob es sich lohnt gegen die Kündigung vorzugehen. Das sieht bei einer Kündigung in der Probezeit sicher anders aus als bei der Beendigung eines langfristigen Arbeitsverhältnisses. Wenn Sie möchten, können Sie uns anrufen. Wir geben Ihnen eine erste Einschätzung hier. Kostenlos.

 

Ein Arbeitnehmer muss sich gegen eine Kündigung aktiv wehren durch eine fristgerechte  Kündigungsschutzklage zum Arbeitsgericht. Nach Erhalt der Kündigung sollten Sie nicht Zeit verstreichen lassen, denn spätestens 3 Wochen nach Zugang der Kündigung muss die Klage eingereicht sein. Wir empfehlen aber sich viel früher, nämlich sofort nach Erhalt der Kündigung, mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen. Denn es gibt häufig Konstellationen, in denen sofort eine Maßnahme nötig ist, zum Beispiel die Zurückweisung der Kündigung gemäß § 174 BGB. Ob das bei Ihnen der Fall ist, erfahren Sie von uns in einem kostenlosen Telefonat.

Welche Fristen muss ich beachten?

Zu beachten ist die Klagefrist von 3 Wochen. Sie dürfen diese Klagefrist nicht versäumen. Die Klagefrist beginnt mit dem Zugang des Kündigungsschreibens.

 

Wichtig ist für Sie zu wissen, dass ein Zugang der Kündigung auch erfolgen kann, ohne dass Sie die Kündigung persönlich bereits erhalten haben! Rechtlich gesehen reicht es aus, wenn die Kündigung so in Ihren Bereich gelangt ist, zum Beispiel Ihren Briefkasten, dass üblicherweise davon ausgegangen werden kann, dass Sie Kenntnis nehmen. Tatsächliche Kenntnisnahme ist nicht erforderlich.

 

Das führt in der Praxis dazu, dass ein Zugang der Kündigung auch dann möglich ist, wenn Sie gar nicht zu Hause sind, zum Beispiel im Urlaub. Wir empfehlen deshalb  gleich nach Erhalt der Kündigung einen Anwalt zu kontaktieren, damit Sie eine korrekte Bestimmung der Klagefrist erhalten.

Läuft die Frist auch bei Krankheit?

Das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn viele Arbeitnehmer glauben irrtümlich, dass während einer Krankheit nicht gekündigt werden kann oder jedenfalls keine Frist beginnen kann. Das ist falsch.
Auch während Ihrer Erkrankung kann wirksam eine Kündigung ausgesprochen werden und diese Kündigung auch zugehen mit der Folge des Fristbeginns.

Das bedeutet, dass auch während Ihrer Erkrankung die Klagefrist zu laufen beginnt und Sie aktiv werden müssen. Am besten rufen Sie uns in einem solchen Fall sofort an.

Brauche ich einen Anwalt zur Einreichung?

Es wird Sie vielleicht überraschen, aber Sie brauchen keinen Anwalt, um die Klage einzureichen. Beim Arbeitsgericht München gibt es sogar eine Stelle, die Rechtsantragsstelle, die Ihnen dabei hilft selbst eine Klage einzureichen. Bei der Rechtsantragsstelle wird für Sie anhand Ihrer Angaben und Unterlagen eine Klage formuliert.

Soll ich die Klage ohne Anwalt einreichen?

Hiervon ist abzuraten.  Aus mehreren Gründen:

 

  • Die Klageeinreichung ist nur der erste Schritt bei einem arbeitsgerichtlichen Verfahren. Danach kommen noch Güteverhandlung und ggf. ein Kammertermin. Ohne Anwalt sind Sie auf sich allein gestellt.

  • Ihre Sache entscheidet sich nicht bei Klageeinreichung, sondern bei der Vertretung vor dem Arbeitsgericht im Güteverfahren. Das Arbeitsrecht ist ein relativ kompliziertes Rechtsgebiet,  so daß Sie ohne entsprechende Kenntnisse vor Gericht schlechte Karten haben.

  • Sie müssen davon ausgehen, dass Ihr Arbeitgeber anwaltlich beraten und vertreten ist.  Zum Gegner haben Sie deshalb nicht nur Ihren Arbeitgeber, sondern auch dessen Anwalt.

  • Weil es in der Kündigungsschutzklage letztlich um Ihre Abfindung geht, steht für Sie finanziell einiges auf dem Spiel. Hier sparen Sie an der falschen Stelle, wenn Sie ohne Anwalt auftreten.

  • Außerdem: Mit Ihrem Vorgesetzten oder Arbeitgeber stehen Ihnen in Verhandlungen und vor Gericht die Personen gegenüber, von denen Sie jahrelang Anweisungen erhalten haben. In dieser Konstellation fällt es naturgemäß jedem schwer sich zu behaupten und auf Augenhöhe zu verhandeln.

 Was soll ich jetzt tun?

Beachten Sie die Fristen!

Am wichtigsten ist, dass Sie die Frist zur Klageerhebung beachten. Nach der Kündigung läuft aber nicht nur die Klagefrist von 3 Wochen, sondern ggf. auch die Frist zur Zurückweisung der Kündigung. Diese muss unverzüglich erfolgen. Man geht dabei man von einer Frist von wenigen Tagen aus.

Melden Sie sich arbeitssuchend!

Nach einer Kündigung müssen Sie sich bei  der Arbeitsagentur arbeitssuchend melden. Sonst droht Ihnen die Kürzung des Arbeitslosengeldes.

Kontaktieren Sie einen Anwalt.

Die Frist zur Erhebung der Kündigungsschutzklage läuft ab Zugang der Kündigung. Sie müssen sich rasch entscheiden wie es weitergehen soll. Hierzu bieten wir eine Ersteinschätzung an. Kostenlos und unverbindlich.

Rufen Sie an und erfahren Sie mehr.

Dr. Thorn Rechtsanwälte ist eine renommierte Arbeitsrechtskanzlei in München, die sich auf die Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern spezialisiert hat. Unsere erfahrenen Anwälte bieten kompetente Beratung und Vertretung in allen Bereichen des Arbeitsrechts, einschließlich Kündigungsschutzklagen, Abfindungen, Betriebsrat, Aufhebungsverträge und vieles mehr. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose Erstberatung und erfahren Sie, wie wir Ihnen helfen können.

Rufen Sie an und erfahren Sie mehr.

DR. THORN - Arbeitsrecht in München

DR. THORN Rechtsanwälte - Über 25 Jahre Arbeitsrecht in München

Die Kündigungsschutzklage
Wann ist eine Kündigungsschutzklage sinnvoll?
Soll ich mit dem Arbeitgeber noch mal über die Kündigung reden?
Ist wirklich eine Klage gegen meinen Arbeitgeber notwendig?
Wann muss die Klage eingereicht werden?
Welche Fristen muss ich beachten?
Läuft die Klagefrist auch, wenn ich krank bin?
Brauche ich einen Anwalt, um die Klage einzureichen?
Soll ich die Klage ganz ohne Anwalt machen?
Was soll ich jetzt tun?
  • Wie geht es nach der Klageerhebung weiter?
    Nach Einreichung einer Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht folgt eine Terminbestimmung für ein Güteverfahren sowie die Klagezustellung. Einige Wochen nach Einreichung der Klage findet das Güteverfahren vor dem Arbeitsrichter statt, in dem das Gericht versucht einen Vergleichabschluss zu vermitteln. Wenn dies scheitert, kommt es einige Zeit danach zu einer Kammerverhandlung. Wenn die Kündigungsschutzklage gewonnen wird, besteht das Arbeitsverhältnis fort. In der Praxis erfolgt aber meist eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegen Abfindung.
  • Können Mitarbeiter im Kleinbetrieb gegen eine Kündigung Klage einreichen?
    Mitarbeiter eines Kleinbetriebs haben keinen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG), weil die notwendige Betriebsgröße nicht erreicht ist. Trotzdem können auch Sie erfolgreich Kündigungsschutzklage einreichen, etwa weil die Kündigungsfrist nicht gehalten ist, oder eine Kündigung gegen Treu und Glauben verstößt. Auch in diesem Fall ist die Klagefrist von drei Wochen ab Zugang der Kündigung einzuhalten. Somit lohnt es sich durchaus auch außerhalb der Geltung des Kündigungsschutzgesetzes eine Klage zu erwägen.
  • Wie lange dauert in der Regel eine Kündigungsschutzklage?
    Die Dauer eines Kündigungsschutzklageverfahrens hängt von dessen Verlauf im konkreten Einzelfall ab, wobei verschiedene Verfahrensverläufe möglich sind: Der häufigste Fall ist, dass bereits in der Güteverhandlung, die meist innerhalb von sechs Wochen ab Klageerhebung stattfindet, ein Vergleich geschlossen wird.Gelingt dies nicht, wird das Klageverfahren durchgeführt. Beide Seiten reichen Schriftsätze bei Gericht ein, die dann im Rahmen der Kammersitzung verhandelt werden. Entweder wird im Anschluss daran eine Entscheidung getroffen oder es findet noch eine Beweisaufnahme statt. In jeder Phase des Verfahrens ist stets ein Vergleichsabschluss möglich. Allein mit dem Wechsel in das Verfahren vor der Kammer verlängert sich der Prozeß durchschnittlich um sechs Monate bis zwölf Monate.
  • Wer trägt die Kosten einer Kündigungsschutzklage ?
    Bei einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht zahlt jede Partei grundsätzlich die eigenen Kosten selbst, unabhängig davon, ob die Klage gewonnen wird oder verloren geht.
  • Wie sind die Chancen einer Klage?
    Die Chancen einer Kündigungsschutzklage hängen von verschiedenen Faktoren ab: Kündigungsschutz: Wenn Sie als Arbeitnehmer Kündigungsschutz oder sogar Sonderkündigungsschutz genießen, haben Sie in der Regel gute bis sehr gute Chancen eine Kündigung erfolgreich anzufechten. Kündigungsgrund: Wenn es keinen berechtigten Grund zur Kündigung gegeben hat oder der Arbeitgeber diesen nicht vor Gericht nachweisen kann, haben Sie sehr gute Chancen mit Ihrer Klage. Wenn Gründe vorliegen, die grundsätzlich eine Kündigung rechtfertigen könnten, können Risiken für Ihre Klage bestehen. Wie die Chancen insgesamt stehen, ist aber erst durch Betrachtung und Bewertung des konkreten Einzelfalls zu beurteilen. Kündigungsverfahren: Wenn Ihr Arbeitgeber Fehler im Kündigungsverfahren gemacht, etwa die Kündigung nicht schriftlich erteilt hat, sind die Chancen Ihrer Kündigungsschutzklage sehr gut. Beachten Sie, dass es auf den Einzelfall ankommt und jeder Fall anders ausfallen kann. Um die Chancen Ihres Falls abschätzen zu können, sollten Sie sich von einem Anwalt beraten lassen.
  • Kann ich während der Kündigungsschutzklage eine neue Arbeit annehmen?
    Auch während einer Kündigungsschutzklage kann der Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsplatz annehmen. Zu beachten ist aber, dass die Verhandlungsposition bezüglich der Abfindung beeinträchtigt werden könnte, wenn der alte Arbeitgeber von der neuen Anstellung Kenntnis erhält.
  • Wann lohnt sich eine Kündigungsschutzklage?
    Eine Kündigungsschutzklage ist für einen Arbeitnehmer immer dann sinnvoll und wichtig, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Kündigung unwirksam ist, z.B. keinen hinreichenden Grund hat. Weil Sie als Laie dies nicht beurteilen können, sollten Sie sich von einem Anwalt beraten lassen. Wir bieten für diesen Zweck unseren kostenlosen Erstkontakt an. Weitere Information zu dem kostenlosen Erstkontakt bei einer Kündigung finden Sie hier ↗︎ Anwalt-Kontakt
  • Wie läuft das Verfahren bei einer Klage ab?
    Ab Zugang der Kündigung läuft eine Frist von drei Wochen zur Erhebung der Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht. Wenn diese Frist versäumt wird wird, wird im Regelfall auch eine an sich unwirksame Kündigung wirksam. Eine Abfindung ist dann in der Regel nicht mehr zu erlangen. Beachten Sie, dass eine Kündigungsschutzklage auch dann notwendig ist, wenn Sie lediglich eine Abfindung anstreben, weil Sie auch dazu verhindern müssen, dass die Kündigung durch Versäumung der Klagefrist wirksam wird. Dies geht nur durch eine Kündigungsschutzklage.
  • Wann wird die Klage abgewiesen?
    Wenn sich die Parteien nicht auf einen Vergleich einigen, muss das Arbeitsgericht durch Urteil entscheiden. Das Gericht weist eine Kündigungsschutzklage ab, wenn es dem Arbeitgeber gelingt nachzuweisen, dass seine Kündigung formal und materiell rechtmäßig ist.
  • Was kostet mich eine Kündigungsschutzklage?
    Die Kosten einer Kündigungsschutzklage setzen sich aus Gerichtskosten und Anwaltskosten zusammen. Die Gerichtskosten sind relativ gering und fallen deshalb kaum ins Gewicht. Bedeutender sind die Anwaltskosten. Sie werden nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) berechnet, sofern Sie keine abweichende Vereinbarung mit Ihrem Anwalt treffen. Maßgeblich für die Höhe der Anwaltskosten ist der Streitwert, der sich nach dem Bruttomonatsgehalt des Arbeitnehmers richtet. Weitere Information zu Kosten finden sie hier ↗︎ Kosten-im-Arbeitsrecht
  • Wie hoch sind die Kosten bei einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in München
    Die Kosten für einen Rechtsanwalt im Arbeitsrecht variieren nach Komplexität des Falls und Erfahrung des Anwalts. Die Kosten werden per Stundensatz, pauschal oder auf Basis der gesetzlichen Gebühren berechnet. Die Stundensätze für anwaltliche Tätigkeit reichen in München im Arbeitsrecht von 200 € bis über 350 € netto. Die Erstberatungsgebühr ist gedeckelt auf 190 €. Gebühren für gerichtliche Verfahren richten sich nach dem Streitwert und sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt.
  • Was ist besser: Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht?
    Die Entscheidung zwischen einem Rechtsanwalt und einem Fachanwalt für Arbeitsrecht in München sollte auf der Komplexität Ihres Falls und der benötigten spezialisierten Expertise basieren. Fachanwälte für Arbeitsrecht bringen durch zusätzliche Qualifikationen durch den erfolgreichen Besuch eines Fachanwaltslehrgangs, eine Mindestanzahl von betreuten Fällen und von der Anwaltskammer überwachte kontinuierliche Fortbildung oft tiefgehendes Wissen und aktuelle Kenntnisse im Arbeitsrecht mit, was bei komplexen Fällen vorteilhaft sein kann. Erfahrene Rechtsanwälte können eine sehr gute Option sein, wenn sie Kompetenz durch jahrelange Praxis erworben und bereits eine Vielzahl von Fällen erfolgreich abgeschlossen haben.
  • Warum ist ein kostenloser Erstkontakt zu Beginn für Sie von Vorteil?
    Ein kostenloser Erstkontakt bietet Ihnen im Arbeitsrecht mehrere Vorteile: Erste Einschätzung: Sie haben die Möglichkeit, ihren Fall sofort einem Anwalt vorzustellen und eine erste fachliche Einschätzung zu bekommen. Dies hilft Ihnen Ihre Erfolgsaussichten und das weitere Vorgehen abzuklären. Persönlicher Kontakt: Ein erstes Gespräch gibt Ihnen Gelegenheit, den Anwalt kennenzulernen und zu entscheiden, ob die Chemie stimmt. Eine vertrauensvolle Beziehung ist für die erfolgreiche Zusammenarbeit essenziell. Klärung der Dienstleistung: Es kann geklärt werden, welche rechtlichen Dienstleistungen benötigt werden und wie der Anwalt konkret helfen kann. Transparenz bei den Kosten: Das Gespräch bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die Kostenstruktur zu informieren. . Nutzen Sie unseren kostenlosen Erstkontakt zu einem sofortigen Gespräch mit einem unserer Anwälte.
  • Was ist besser: Rechtsanwalt mit Erstberatung oder Erstkontakt?
    Die Wahl zwischen Erstkontakt und Erstberatung hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Ein Erstkontakt ist bei uns kostenfrei und dient der ersten Orientierung sowie der Klärung, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Eine Erstberatung ist kostenpflichtig, bietet aber eine detailliertere rechtliche Einschätzung Ihres Anliegens. Für einfache Fragestellungen oder zur Auswahl des richtigen Anwalts eignet sich der Erstkontakt, während die Erstberatung bei komplexen rechtlichen Problemen und für konkrete Strategien empfehlenswert ist. Nach unserer Erfahrung ist es für unsere Mandanten am besten zu Beginn in einem kostenlosen Telefonat zu klären, ob und wie wir helfen können. Daher bieten wir im Arbeitsrecht generell einen kostenlosen telefonischen Erstkontakt an. Rufen Sie einfach an.
  • Warum sollten Sie Anwälte für Arbeitsrecht in München beauftragen?
    Anwälte für Arbeitsrecht in München an Ihrer Seite geben Ihnen Schutz und vermeiden rechtliche Fehler. Fachanwälte für Arbeitsrecht sind mit der Rechtsprechung bestens vertraut und kennen die Wege - und Schleichwege - durch den Paragraphendschungel. Sie nehmen Ihnen alle Verhandlungen ab und wissen wie man das Beste für Sie herausholt. Vor Gericht haben Anwälte für Arbeitsrecht das nötige Fingerspitzengefühl für erfolgreiche Verhandlungen und Strategien und setzen Ihre Rechte entschlossen durch, gerade bei Kündigung und Aufhebungsvertrag. Was Sie dazu beitragen können: Suchen Sie sich erfahrene Anwälte für Arbeitsrecht, denen Sie vertrauen und auf die Sie sich verlassen können.
  • Woran erkennen Sie einen guten Anwalt für Arbeitsrecht in München?
    Ein guter Rechtsanwalt zeichnet sich durch Fachkenntnis und Spezialisierung, Erfahrung mit den Arbeitsgerichten in München, für Mandanten leicht verständliche Kommunikation, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen aus. Ebenso wichtig sind Zuverlässigkeit, gute Erreichbarkeit der Kanzlei sowie Verständnis für die Bedürfnisse der Mandanten und Einfühlungsvermögen. Fortlaufende Weiterbildung, um mit den neuesten Entwicklungen im Recht Schritt zu halten, runden das Profil ab. Positive Bewertungen von früheren Mandanten können zusätzlich ein Indikator für die Qualität der anwaltlichen Leistung sein.
  • Ist "unverzüglich" dasselbe wie "sofort"?
    Umgangssprachlich könnte "unverzüglich" dasselbe meinen wie "sofort". In der Rechtssprache werden die beiden Begriffe aber nicht synonym verwendet. Hier wird unter "sofort" verstanden, dass ohne jede Verzögerung gehandelt werden muss. Mit dem Wort "unverzüglich", in der Legaldefinition "ohne schuldhaftes Zögern", wird eine zeitliche Dynamisierung eingeführt. Im Gegensatz zu "sofort", das keine Verzögerung zuläßt, gewährt "unverzüglich" einen gewissen, wenn auch sehr knapp bemessenen, Zeitraum zur Handlung und Entscheidung.
  • Wann kann eine Kündigung zurückgewiesen werden?
    Eine Zurückweisung gemäß § 174 BGB kommt in Betracht, wenn bei der Übergabe eine Kündigung durch einen Bevollmächtigten nicht gleichzeitig das Original seiner Vollmachtsurkunde vorgelegt wird. Voraussetzung für die Anwendung von § 174 BGB ist, dass die Kündigung nicht vom Vertragspartner selbst erklärt wird, sondern von einer hierzu bevollmächtigten Person. In der Praxis kommt das häufig vor. Für diesen Fall bestimmt § 174 BGB, dass der Unterzeichner gleichzeitig mit Übergabe der Kündigung die legitimierende Vollmacht durch Vorlage einer Originalvollmacht nachweisen muss.
  • Was bedeutet "unverzüglich" im Zusammenhang mit der Zurückweisung einer Kündigung?
    Für die Zurückweisung regelt § 174 BGB dass die Zurückweisungserklärung "unverzüglich" zu erfolgen hat. In der Vorschrift ist aber kein konkreter Zeitraum angegeben . Daher fragt man sich wie lange "unverzüglich" in der Praxis ist. Das Wort "unverzüglich" wird zwar in § 174 BGB nicht definiert. Dafür gibt es aber in § 121 BGB eine sogenannte Legaldefinition, die allgemein im Recht gilt. Hiernach ist "unverzüglich" gleichbedeutend "ohne schuldhaftes Zögern". Damit wird ein Zeitraum eineräumt, in dem der Empfänger Gelegenheit hat zu überlegen bzw. sich beraten zu lassen wie er auf die Kündigung reagieren will. Weil die Zeitspanne nicht für alle Situationen gleich zu bemessen ist, ist kein konkreter Zeitraum angegegeben. Da der Empfänger seine Erklärung "ohne schuldhaftes Zögern" abgeben muss, wird in der Praxis von einer Frist von wenigen Tagen bis maximal einer Woche ausgegangen. Denn in diesem Zeitraum ist eine Abklärung in der Regel möglich.
  • Was ist eine Zurückweisung der Kündigung gemäß § 174 BGB im Arbeitsrecht?
    Eine Zurückweisung kann vom Empfänger einer Kündigung erklärt werden, wenn ein Bevollmächtigter die Kündigung unterzeichnet und keine Vollmacht mit der Kündigung vorgelegt hat. Diese Zurückweisung ist von weitreichender rechtlicher Bedeutung. Denn die Folge ist, dass gemäß § 174 BGB die Kündigung als einseitiges Rechtsgeschäft unwirksam ist. Eine wirksam zurückgewiesene Kündigung kann das Arbeitsverhältnis nicht beenden.
  • Unsere Honorare für arbeitsrechtliche Beratung in München
    Die Vergütung von Anwälten im Arbeitsrecht erfolgt per Stundensatz, pauschal oder auf Basis gesetzlicher Gebühren, für die eine Tabelle vorgegeben ist, die wir unserer Abrechnung zugrunde legen, sofern nichts anderes vereinbart wird. Die Vergütung orientiert sich in den meisten Fällen am Gehalt des Arbeitnehmers. Eine Rechtsschutzversicherung deckt die Tätigkeit im Arbeitsrecht meistens ab. Wir sind Ihnen gerne behilflich bei Einholung der Deckungszusage.
  • Kosten für einen Erstkontakt bei arbeitsrechtlichen Fragen in München?
    Bei uns ist ein Erstkontakt, gerade bei Themen rund um Kündigung und Aufhebungsvertrag, kostenlos. Woanders zahlen Sie für eine Erstberatung. Bei uns erhalten Sie ein kostenloses Telefonat mit einem unserer Anwälte (↗︎anwalt-kontakt) als Erstkontakt. Nutzen Sie die Gelegenheit für eine Einschätzung eines Profis im Arbeitsrecht in München.
  • Richtiger Umgang mit einer arbeitsrechtlichen Abmahnung in München
    Eine Abmahnung kann Vorbote für weitere rechtliche Schritte bis hin zur Kündigung sein. Lassen Sie solche Dokumente von unseren Münchner Anwälten prüfen, um richtig und angemessen zu reagieren: Klage gegen die Abmahnung, Gegendarstellung oder passiv bleiben (↗︎anwalt-abmahnung-arbeitsrecht-muenchen). Rufen Sie uns an. Wir geben Ihnen eine Einschätzung.
  • Ihre Vorteile bei unserer Kanzlei für Arbeitsrecht in München
    Unsere langjährige Erfahrung von über 25 Jahren und die Spezialisierung auf Arbeitsrecht machen uns zum idealen Partner für Ihre rechtlichen Anliegen in München. Profitieren Sie von unserem Wissen. Sie werden zufrieden sein. Wie viele Mandanten vor Ihnen, die TOP-Bewertungen gegeben haben (↗︎anwalt-arbeitsrecht-bewertungen) .
  • Unsere Reaktionszeit bei arbeitsrechtlichen Anfragen in München
    Unser Sekretariat ist für Sie stets (24/7) erreichbar, denn Schnelligkeit auf rechtliche Herausforderungen kann im Arbeitsrecht entscheidend sein. Bei uns erhalten Sie einen umgehenden Erstkontakt für eine erste Einschätzung Ihres Falls durch unsere Anwälte in München.
  • Wie sollten Sie auf eine Kündigung in München reagieren?
    Erhalten Sie eine Kündigung, ist schnelles Handeln gefragt. Kontaktieren Sie sofort einen Rechtsberater im Bereich Arbeitsrecht in München, um Ihre Optionen zu besprechen, da oft sehr kurze Fristen beachtet werden müssen (↗︎kuendigung-anwalt).
  • Kosten im Arbeitsrecht: Wer trägt die Kosten für einen Anwalt in München?
    Beim Arbeitsgericht gibt es in erster Instanz keine Kostenerstattung. In arbeitsrechtlichen Sachen ist es daher üblich die Kosten selbst zu tragen. Unsere Kanzlei in München bietet jedoch ein kostenloses Vorgespräch, um Ihnen vorab einen Überblick über Ihre Möglichkeiten zu geben. Danach können Sie entscheiden ein Mandat zu erteilen (↗︎kosten-im-arbeitsrecht).
  • Wann ist es ratsam, sich an einen Spezialisten für Arbeitsrecht in München zu wenden?
    Im Arbeitsrecht ist es empfehlenswert, sofort rechtliche Beratung einzuholen, wenn Sie Bedenken hinsichtlich Ihrer Arbeitssituation haben – insbesondere bei Kündigungen oder Aufhebungsverträgen.
  • Richtiges Vorgehen bei einem Aufhebungsvertrag in München?
    Ein Aufhebungsvertrag hat weitreichende Folgen, weil Sie auch mit einer attraktiven Aufhebungsvereinbarung Ihre Rechte auf Kündigungsschutz verlieren und eine Sperrzeit riskieren. Es ist wichtig, sich von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht beraten zu lassen (↗︎anwalt-aufhebungsvertrag). Unsere Anwälte in München bieten Ihnen einen kostenlosen Erstkontakt. Rufen Sie an. Wir checken in einem kostenlosen Telefonat, wie wir helfen können.
  • Selbst vor das Arbeitsgericht in München – ist das möglich?
    Grundsätzlich können Sie sich selbst vertreten. Aber empfehlenswert ist das nicht. Denn vor Gericht treffen Sie meist auf einen Anwalt der Gegenseite. Für eine erfolgreiche Verhandlung sollten Sie einen versierten Anwalt an Ihrer Seite haben. Unsere Fachanwältin für Arbeitsrecht in München, Beatrice von Wallenberg, stehen Ihnen zur Verfügung.
  • Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht in München: Wer ist der Richtige für Sie?
    Um im Arbeitsrecht gut beraten zu sein, empfiehlt es sich, auf die Expertise eines spezialisierten Anwalts zurückzugreifen. Unsere Kanzlei bietet Ihnen diese Spezialisierung in München mit Fachanwältin für Arbeitsrecht Beatrice von Wallenberg Pachaly (↗︎fachanwalt-arbeitsrecht-muenchen). Bei Ihr sind Sie bei Kündigung, Aufhebungsvertrag, Abmahnung oder anderen Problemen gut aufgehoben.
  • Beratung im Arbeitsrecht in München ohne Rechtsschutzversicherung
    Auch ohne Rechtsschutzversicherung stehen wir Ihnen in München zur Seite. Nutzen Sie unseren kostenfreien Erstkontakt, um Ihre Situation zu besprechen. Wenn sich bei der Ersteinschätzung gute Chancen ergeben, lohnt es sich auch ohne Rechtsschutzversicherung einen Anwalt einzuschalten (↗︎rechtsschutzversicherung).
  • Was versteht man unter einer ordentlichen Kündigung?
    Die ordentliche Kündigung ist eine einseitige Kündigungserklärung unter Einhaltung der gesetzlichen oder vereinbarten Kündigungsfrist (↗︎kuendigungsfristen-arbeitsrecht-anwalt). Die Angabe einer konkreten Frist oder eines Enddatums in der Kündigungserklärung ist nicht nötig. Es genügt, wenn zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt wird, weil damit der Beendigungstermin bestimmt werden kann. Die maßgebliche Frist ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag, einem anwendbaren Tarifvertrag oder gesetzlichen Vorschriften. Gilt das Kündigungsschutzgesetz, ist die ordentliche Kündigung nur aus betriebsbedingten, verhaltensbedingten oder personenbedingten Gründen möglich.
  • Ist eine Entlassung per sms, whatsapp oder E-Mail wirksam?
    Bei der Kündigung im Arbeitsrecht muss die Schriftform des § 623 BGB eingehalten werden. Dies bedeutet, dass ein von Kündigenden im Original unterzeichnetes Kündigungsschreiben dem Empfänger zugehen muss. Eine sms, whatsapp-Nachricht oder E-Mail erfüllt diese Voraussetzungen nicht.
  • Kann mir während Krankheit oder Urlaub gekündigt werden?
    Auch während einer Krankheit oder während des Urlaubs kann eine Kündigung wirksam ausgesprochen werden und wirksam beim Arbeitnehmer zugehen, z.B. bei Abwesenheit wegen Urlaub. Entscheidend ist, ob eine Kenntnisnahme der Kündigung unter gewöhnlichen Verhältnissen möglich gewesen wäre.
  • Wann bekomme ich eine Abfindung?
    Eine Kündigung löst keinen automatischen Anspruch auf eine Abfindung aus. Eine Abfindung wird meist auf Basis einer Vergleichsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Rahmen einer Kündigungsschutzklage gezahlt.
  • Wie kann ich mich gegen eine Kündigung wehren?
    Gegen eine Kündigung gibt es die Kündigungsschutzklage zum Arbeitsgericht. Die Klage ist innerhalb von 3 Wochen seit Zugang der Kündigung einzureichen. Das gilt auch, wenn Unwirksamkeitsgründe außerhalb des Kündigungsschutzgesetzes angeführt werden. Bei Unwirksamkeit wegen Nichtbeachtung der Schriftform gibt es die allgemeine Feststellungsklage, für die keine Klagefrist gilt.
  • Was versteht man unter einer außerordentlichen Kündigung?
    Die außerordentliche Kündigung, auch als fristlose Kündigung bezeichnet, hält keine Kündigungsfrist ein, sondern soll das Arbeitsverhältnis mit sofortiger Wirkung beenden. Zu ihrer Wirksamkeit ist ein wichtiger Grund erforderlich. Gegen eine außerordentliche Kündigung kann mit der Kündigungsschutzklage vorgegangen werden.

Weitere Themen 

Mehr zum Thema

Kündigungsschutzklage Anwalt Arbeitsrecht München

Kündigungschutzklage einreichen?

Eine Kündigung löst kurze Fristen aus, teilweise von wenigen Tagen. Kündigungschutzklage muss eingereicht werden. Rufen Sie deshalb sofort an. In einem Ersttelefonat erhalten Sie eine Einschätzung Ihrer Chancen von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Kostenlos & unverbindlich.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

 

bottom of page